4. März
2012 - Hengstschau
Strahlende Hengste an der Albführer Hengstschau
2012
Gelungene Vorstellungen der Albführer Deckhengste
und deren Nachkommen machen Züchtern Lust
auf die kommende Decksaison 2012!
Ohne Zweifel war auch die diesjährige Hengstschau
am 04. März 2012 eines der Jahres-Highlights
auf dem Hofgut Albführen. Bei strahlendem
Sonnenschein veranstaltete die Hengststation Hofgut
Albführen wie immer vor vielen Zuschauern
die Hengstkollektion 2012. Es präsentierten
sich „im Lack“ und gut vorbereitet:
Allen voran unsere zwei Youngster Coupe de Alb
und Der Kavalier, die beide sehr souveräne
Runden in der Manege der Reithalle drehten. Vertrauensvoll
und stets im Gleichgewicht glänzten sie mit
sehr guten Grundgangarten und nach der Pause mit
allerbesten Manieren beim Freispringen. Laura
Aas und Kaya Lüthi stellten die beiden Junghengste
gekonnt vor. Wie Musterschüler zeigten die
Junghengste sich sehr konzentriert und vertrauensvoll
an den Hilfen ihrer Reiterinnen.
Caladetto zeigte seine Fortschritte der Winterarbeit
und den Weg in die nächst höhere Klasse.
Caladetto, gewohnt elegant und selbstbewusst bestach
er wie immer durch seine Ausstrahlung und sein
Charisma. Fast lässig, wie Caladetto die
höchsten Abmessungen mit seiner jungen Reiterin
Kaya Lüthi bewältigte, nicht zuletzt
Dank seinem Ausbilder, Gestütsleiter Norbert
Paul.
Last but not least: die Hausherren Colander und
Vivaldi van de Kampel - Letzterer unter dem Sattel
von Bereiterin Ines Hauser - ließen es sich
nicht nehmen, an Albführens Hengstschau teilzunehmen.
Die beiden Routiniers hatten Lust auf Showtime
und präsentierten sich souverän in der
festlich dekorierten Reithalle.
Junge Hengste und Stuten, Nachkommen von Albführens
Colander, Caladetto und Vivaldi van de Kampel
sowie „Centrale“ -die Mutter von „Coupe
de Alb“- brillierten in der Freispring-Gasse.
Vielen Dank an dieser Stelle an das Albführer
Team, ohne dass solche Veranstaltungen nicht zu
meistern wären. Ihr wart super! Unser Dank
gilt auch dem fachkundigen Moderator Kai Huttrop-Hage,
Freystadt. |
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| 5.
- 7. August 2011 - Dressur- und Springturnier Albführen |
| 1.
Turniertag - Dressur |
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| Renate Gohr-Bimmel erste
Siegerin auf Hofgut Albführen |
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Mit einer internationalen Dressurprüfung
der Klasse S startete das Reitturnier auf dem
Hofgut Albführen. „Vorne haben wir
ein paar starke Pferde gesehen“, war Bernhard
Goldschmidt aus Kirchzarten, Landestrainer und
einer der Juroren am Dressurviereck, mit den Leistungen
zufrieden. FBW Don Johnson hieß das Siegerpferd
nach insgesamt 18 Startern an diesem schwülen
Nachmittag. Mit dem zehnjährigen Württemberger
Wallach mit dem Vornamen „FBW“ (für
Förderer der Pferdezucht in Baden-Württemberg)
gehört die Ludwigsburgerin Renate Gohr-Bimmel
zu den Erfolgsgaranten im Dressursport. FBW Don
Johnson hat mittlerweile ein langes Erfolgsregister
seit er als Dreijähriger zu seiner Reiterin
kam: Vierjährig schon wurde er Landeschampion,
dann in den nächsten zwei Jahren jeweils
mit dem schwarz/goldenen Band in Tübingen
ausgezeichnet, trabt und galoppiert er seit drei
Jahren zuverlässig in Dressurprüfungen
bis zur Intermédiaire I.
„Ich bin mit unserer Leistung heute sehr
zufrieden“, sagte die Betriebsleiterin,
„es war erst unser drittes Turnier in diesem
Jahr, bei dem schon ein Sieg in Ilsfeld zu Buche
steht. Herausragend der Galopp des Wallachs und
die zahlreichen fliegenden Wechsel, was zu 69,750
Punkten führte.
Platz zwei sicherte sich Frank Huber aus Hechingen
mit dem Gribaldi-Sohn Satchmo, der zu Beginn etwas
verhalten vorgestellt wurde und dann aber seine
Qualitäten zeigen konnte. 68,167 Punkte reichten
zum sicheren zweiten Platz. Grund zum Strahlen
hatte vor allem Berufsreiter Marc Torsten Gerhardt
aus Grissheim unweit von Freiburg. Er hatte gleich
zwei Eisen im Feuer. Mit Weltrose kam er als Schlussreiter
auf Platz drei und mit Louis D’Or auf den
sechsten Rang. |
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| 2.
Turniertag - Dressur |
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| Gute Ergebnisse
am Samstagmorgen |
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Für Thomas Fritsch
aus Wehr begann der zweite Tag auf dem Dressurviereck
wie aus dem Bilderbuch. Mit der Wertnote 8,8 gewann
er die Dressurpferdeprüfung Klasse A mit seiner
fünfjährigen Hannoveraner Stute San Dewina
von Sir Donnerhall. Auch die Plätze zwei und
drei wurden hoch bewertet. Davon profitierten Renate
Gohr-Bimmel, Siegerin im St. Georg Special am Freitag,
mit dem ebenfalls fünfjährigen Württemberger
Leonhard und der Wertnote 8,7 auf dem zweiten Platz
vor Heinz Croonenbroek mit dem erst vierjährigen
Oldenburger Wallach Doberdo (8,5).
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| Zweiter Sieg
für Renate Gohr-Bimmel |
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| Nicht ganz so tief
in die Nummernkiste eintauchen konnten die beiden
Juroren in der Dressurpferdeprüfung Klasse
L mit zehn Teilnehmern. Renate Gohr-Bimmel aus Ludwigsburg
zeigte mit ihrem fünfjährigen Württemberger
Hengst Leonhard von Lord Loxley die mit einer 7,6
bewertete beste Leistung im Preis des Reitsportzentrums
Hohenzollern. Platz zwei ging an Miriam Alber aus
Onstmettingen mit der sechsjährigen Hannoveraner
Stute Diva Larina (7,5) vor der Lörracherin
Nicole Grundmann mit Canaletto (7.3). |
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| Holger Eckle
war der strahlende M-Sieger |
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Die Dressurpferdeprüfung Klasse M hatte einen
strahlenden Sieger: Holger Eckle aus Freudenstadt
mit Ausbildungsstall in Sulz und für den
Pferdesportverein Gäufelden im Sattel freute
sich über seinen ersten großen Erfolg
in diesem Jahr. Seine sechsjährige Hannoveraner
Stute Lousianna S reitet der Bankbetriebswirt
seit zwei Jahren und das erfolgreich. Von den
Richtern Bernhard Goldschmidt, Landestrainer in
Baden-Württemberg und Ursula von Grieken
gab es zurecht eine Wertnote von 7,5 in allen
sechs Einzelwertungen. Am meisten überzeugt
den Reiter, der vom Düsseldorfer Hubertus
Graf von Zitzewitz trainiert wird, die Leistungsbereitschaft
seiner Stute.
Platz zwei ging an Heinz Croonenbroek vom Herdweidhof
in Bad Dürrheim mit dem siebenjährigen
Westfalen Hengst Lemanto (7,4) vor Miriam Alber
(Onstmettingen) mit Diva Larina (7,3).
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| Renate
Gohr-Bimmel, wer denn sonst |
Zweimal auf Platz eins, da kommt Freude auf. Mehr
als zufrieden ritt Renate Gohr Bimmel zusammen mit
ihrem zehnjährigen Württemberger Wallach
FBW Don Johnson zur Siegerehrung ein. Eine deutliche
Steigerung zum Vortag wurde von den drei Juroren
mit 71,930 Punkten bewertet. "Alle waren heute
etwas besser", sagte die Siegerin, "mein
Pferd ging heute sehr gleichmäßig".
Ohne Zweifel war die Galopptour das Highlight der
Betriebsleiterin aus Ludwigsburg in der internationalen
Dressurprüfung Prix St. Georg mit immerhin
26 Lektionen.
Nur ganz knapp geschlagen mit 71,579 Punkten belegte
der Hechinger Frank Huber erneut den zweiten Platz
mit dem Niederländer Rapphengst Satchmo, der
seine Stärken im Trab voll ausspielen konnte.
"Heute war er richtig gut", freute er
sich über seine satte Prämie von 1900
Euro. Das macht auch Hunger auf mehr. Vielleicht
gibt es bald ein Wiedersehen in einer Intermédiaire
II. Der dritte Platz ging mit Hansruedi Geissmann
im Sattel von Wolkenstein's Junior in die Schweiz.
69,825 Punkte war sein Ergebnis. Ein Pferd mit viel
Perspektive stellte der Vorjahressieger Hendrik
Lochthowe aus Dorsten mit der erst achtjährigen
Stute U.S. Latina auf Platz vier vor. |
| 3.
Turniertag - Springen |
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| Carott G war
die Beste mit Alexandra Heinzmann |
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Sie
ist erst vier Jahre jung und seit März im Sport.
Carott G, eine Oldenburger Fuchsstute machte ihrem
Vater Couleur-Rubin in der Springpferdeprüfung
Klasse L alle Ehre. Mit einer glatten 9,0 kam Alexandra
Heinzmann vom Sportpferdezentrum Aach glückstrahlend
aus dem von Hans Dussler aus Balingen gebauten Parcours.
"Die Stute sprang auch wirklich gigantisch",
war die Siegerin voll des Lobes über Carott
G, die vom Hardthof stammt.
Platz zwei sicherte sich mit Stefanie Leyer aus
Kandern ebenfalls eine Amazone im Sattel des Holsteiner
Schimmelhengstes Cosmopolitan von Calido, für
die es eine 8,8 gab. Dritter wurde der Pole Bogdan
Sas-Jaworski mit Stall im benachbarten Lottstetten
mit der Wertnote 8,7. Er hatte den Holsteiner Hengst
Corsario von Colman unter dem Sattel. |
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| Zwei Amateurreiter
zeigen den Profis die Hufe |
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Insgesamt 53 Pferde standen auf der Starterliste
für die Punktespringprüfung Klasse S mit
zwei Jokern. Genau zehn von ihnen punkteten voll
mit 70 Zählern, denn an Sprung fünf und
zehn gab es die doppelte Punktzahl. Schnellster
war der 41-jährige Versicherungskaufmann Ralf
Rundel aus Ravensburg. Mit seinem 15-jährigen
Niederländer-Hengst Veritas kam er in 49,67
Sekunden ins Ziel. Zu seinem bislang größten
Erfolg ritt Marc Poppel aus Freudenstadt. Der Produktmanager
in der Maschinenbranche steuerte seinen Westfalenwallach
Felix in 49,92 Sekunden über den Parcours.
Für Manfred Ege aus Balingen war es ebenfalls
ein erfolgreicher Auftakt in der Konkurrenz der
schweren Springen. Mit Utopia und Laddison belegte
er die Plätze drei und vier. Ganz erfreut war
"Altmeister" Alfons Klöpper, der
die 600 Kilometer Anfahrt gerne in Kauf nahm und
mit Leonie Fünfter wurde und dafür immer
noch 700 Euro mitnehmen konnte. Großes Pech
für den letzten Starter Stefan Hirsch, der
den Jokersprung ganz knapp riss aber mit 46,24 Sekunden
deutlich die schnellste Zeit hatte. |
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| Adrian Schmid
war im Stechen nicht zu schlagen |
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Es war sein vierter aber wichtigster Sieg in diesem
Jahr. Schon bei den Landesmeisterschaften konnte
Adrian Schmid in einem der drei Wertungsspringen
Siegermentalität zeigen. Im abschließenden
schweren Springen mit zwei Sternen auf Hofgut Albführen,
dem Preis der FFS Group in Stuttgart, toppte der
Mann vom Reitsportzentrum Boll aber seine Leistung
noch. Im Stechen ließ er seinen sieben Konkurrenten
im Sattel seiner Rheinländer Stute Faible Lafayette
keine Chance. Fehlerfrei in 36,83 Sekunden flitzte
er über den Stechparcours und nahm Risiko in
Kauf, wurde dafür mit 4000 Euro Siegprämie
belohnt. Das war an diesem Tag nach dem Sieg in
der Springpferdeprüfung Klass M schon sein
zweiter Streich.
Ebenfalls fehlerfrei in der Entscheidung wurde die
Schweizerin Corina Sorg mit Pentagon Zweite in 40,99
Sekunden. Auch Platz drei ging an die Eidgenossen.
Der amtierende Schweizer Meister Hansueli Sprunger
hatte mit seinem Erfolgspferd Kepi de Valse einen
Abwurf und galoppierte in 38,56 Sekunden über
die Ziellinie. Zwei Pferde hatte der Balinger Manfred
Ege im Stechen. Mit Laddison und Utopia kam er auf
die Plätze vier und acht. |
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8.
Juni 2011 - Fohlenschau
Präsentation der diesjährigen Fohlen vor
dem Pferdezuchtverband Baden-Württemberg mit anschließender
Prämierung. Dieser Anlass für interessierte
Pferdeliebhaber findet in der oberen Reithalle am Napberg
statt. Wir halten kleine Snacks und Getränke für
Sie bereit.
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2.
Oktober 2011 - Tag des Pferdes
Pferdevorführung und Wissenswertes über Zucht,
Haltung und Allgemeines über ein Gestüt, das
seines Gleichen sucht. Begehen Sie einen „Tag
der offenen Stalltür“ auf dem Hofgut Albführen.
Im Festzelt sorgen wir gerne für Ihr leibliches
Wohl.
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03.
Oktober 2010
Die Veranstaltung mit Flair: TAG DES PERDES
mit offener Stalltür
Bei strahlendem sonnigen Herbstwetter präsentierte
das Hofgut Albführen in einer eindrucksvollen Vorstellung
ein abwechslungsreiches Programm mit Spring- und Dressurdarbietungen
junger und auch Turnier erfahrener Albführer Pferde,
gekonnt moderiert durch Herrn A. Kopp. Hochinteressant
für das Publikum waren die Kommentare von Gestütsleiter
Norbert Paul. Er erklärte die hohen Rittigkeitswerte
der Nachwuchspferde, ihre sehr guten Grundgangarten
für die Dressur, sowie das Potential und Vermögen
der Springpferde, die bei feiner Manier und Technik
ihr Können zeigten. Die Youngster und auch die
erfahrenen Turnierpferde imponierten dem interessierten
Publikum mit einer großen Ausstrahlung. Auch die
zirkusreifen Showeinlagen mit den angereisten Highland-Ponies
trugen zu einem abwechslungsreichen Programm bei. Natürlich
hatte das Hofgut Albführen auch für das leibliche
Wohl bestens gesorgt.
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09.
Juli 2010
Und wieder Gold für Albführens Fohlen
Auch bei der diesjährigen Fohlenschau am 09. Juli
auf dem Hofgut Albführen wurden Albführens
Fohlen wieder hoch prämiert.
Eine Gold- und zwei Silberprämierungen konnte das
Hofgut Albführen für seine drei Fohlen als
Züchter entgegennehmen:
Gold für Ramonus x Oxina v. Alasca
Silber für Caladetto x Schakira v. Sandro Z
Silber für Caladetto x Pia v. Polydor
Viele Züchter aus dem Kreisgebiet und das Hofgut
Albführen stellten ihre diesjährigen Fohlen
einer Kommission des Pferdezuchtverbandes Baden-Württemberg
unter der Leitung von Gert Gussmann, Zuchtleiter Deutsches
Reitpferd des Kompetenzzentrum Pferdezucht und Pferdehaltung,
Marbach Baden-Württemberg vor. Von den 17 Fohlen
bekamen fünf Fohlen eine Goldplakette, 12 Mal wurden
Silberprämierungen an die Züchter vergeben.
Herr Gussmann sprach von einer hohen Qualitätsdichte
der Nachzucht. Gleich drei dieser Goldfohlen wurden
von der fachkundigen Kommission als Siegerfohlen ausgezeichnet
und mit höchsten Wertnoten bedacht:
Springbetont Stutfohlen: Roxina von Albführens
Ramonus, Züchter und Besitzer: Hofgut Albführen
Dressur-Stutfohlen von Fidertanz, Züchter und Besitzer:
Artur Tröscher, Dettighofen
Dressur-Hengstfohlen von Don Diamond, Züchter:
C. Casper, Birkhof, Besitzer: Anneliese Wörner,
Ühlingen. |
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14.
März 2010
HENGSTSCHAU – ein toller Tag in Albführen
Endlich war es wieder soweit. Über 250 Besucher
kamen am Sonntag, den 14. März 2010 am frühen
Nachmittag zur Hengstschau auf das Hofgut Albführen.
Vor vollem Haus präsentierte Gestütsleiter
Norbert Paul und sein Team Albführens Top-Vererber
und deren Nachzucht, die Pferde glanzvoll herausgeputzt
und vorgeführt im Ring einer herrlich geschmückten
Reithalle.
Vier bewährte Deckhengste gaben sich ein Stelldichein:
Albführens Caladetto: hoch veranlagter Junghengst,
der große Hoffnungen aufkommen lässt
Albführens Daramis: weit ausgebildeter Dressurathlet
Albführens Colander: international erfolgreicher
Springcrack
Albführens Latizio: ein echter Allrounder, der
am Sprung internationales Format besitzt
Das i-Tüpfelchen der diesjährigen Hengstschau:
die Darstellung des für jeden sichtbaren Zuchtfortschritts
über drei Generationen; moderne Zucht mit Know-How
und Geduld.
‚Züchten heißt in Generationen denken’.
Der züchterische Leitgedanke war auch das Motiv
der diesjährigen Hengstschau in Albführen,
die unter dem Motto „Verwandtschaft und Bekanntschaft“
stand. Einmal mehr präsentierte die Schau die Blutlinien
von Albführens Vererbern. Ein Hauch von Familienbanden
wehte durch den Ring, als Albführens 1-, 2- und
3-jährige Hengst-Söhne und -Töchter auf
den Hufschlag kamen.
Es war ein „runder“ Nachmittag, voll züchterischem
Sachverstand, moderiert von dem erfahrenen Hamburger-Derby-Speaker,
Kai Huttrop-Hage aus Westfalen. Er wusste die Aufmerksamkeit
des Fachpublikums auf seine Seite zu ziehen und fand
für jeden der Deckhengste und auch deren Nachkommen
die treffenden Kommentare. Die Momente wechselten geschickt
zwischen an der Hand vorgestellten, frei laufenden oder
frei springenden Pferden und unter dem Sattel vorgestellten
Hengsten: eine sachliche Präsentation der Zuchtgenerationen,
die das Publikum immer wieder in ihren Bann zog.
Auch dieses Jahr gelang dem „Macher“ der
Hengstschau, Norbert Paul und seinem Team eine interessante
Vorstellung. Freuen wir uns auf das, was im beginnenden
Zuchtjahr in Albführen aufgestellt ist: Albführens
Hengste 2010 |
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10.
Oktober 2009
TAG DES PFERDES - Ein Gestüt stellt sich
vor
Das Hofgut Albführen in Dettighofen war erstmals
Gastgeber beim TAG DES PFERDES am 10. Oktober 2009.
Souverän moderierte Kai Huttrop-Hage diesen besonderen
Tag, er selbst bekannt als professioneller Moderator
beim Hamburger Derby und anderen reiterlichen Großveranstaltungen.
Das Team Albführen hieß Reiter, Züchter
und Freunde des Pferdes herzlich willkommen. Obwohl
der Wettergott es nicht so gut meinte, zeigten Samstag
Vormittag und Nachmittag der Gestütsleiter, sowie
auch Bereiter und Auszubildende des Hofgut Albführen
Nachwuchs- und Turnierpferde unter dem Sattel auf dem
großzügigen, herrlich geschmückten Turnierplatz.
Neben dem einzigartigen Rahmen von Albführen beeindruckten
am Vormittag Albführens Remonten mit außergewöhnlichen
Bewegungen, deutlich erkennbarer Springveranlagung,
herrlicher Rittigkeit und natürlich mit Ihrer äußeren
Schönheit. Neben dem Moderator kommentierte Gestütsleiter
Norbert Paul die Vorgehensweise der Ausbildung junger
Pferde während des Vorreitens. Ebenso gab er Verkaufshinweise
für die einzelnen Pferde.
Kurzweilige Showeinlagen von Europa- und Weltmeisterschafts-Teilnehmer
im Gespannfahren: Norbert Stahl – begeisterten
das Publikum. Am Nachmittag überzeugten dann die
erfahreneren Turnierpferde in Dressur- und Springvorführungen
und natürlich auch Albführens Deckhengste.
Walter Gabathuler, 5-maliger Schweizer Meister, etliche
EM-Medaillen und unzählige Siege in großen
Preisen, ließ es sich nicht nehmen, Albführens
Colander souverän über Höchstabmessungen
springen zu lassen. Gleiche Leistungen zeigte Gestütsleiter
N. Paul mit der Stute „Raloe“, die ebenfalls
in S-Springprüfungen auf Turnieren erfolgreich
unterwegs ist. Dressur auf höchstem Niveau zeigte
Bereiterin Laura Aas mit Albführens Daramis, der
dieses Jahr seine ersten S-Prüfungen ging. Zum
Schluss durften sich Albführens Zuchtstuten mit
ihren Fohlen als Herde frei auf dem Turnierplatz präsentieren.
Ein herrliches Bild.
Im großen beheizten Festzelt direkt neben dem
Turnierplatz wurde für das leibliche Wohl bestens
gesorgt. Auch gab es hier fachspezifische Vorträge
des auf dem Hofgut stationierten Tierarztes Wolfgang
Gabrin. Alles in allem ein gelungener Tag des Pferdes. |
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Fohlenschau
/ Fohlenbrennen Kenzingen 18. August 2009
sensationeller Erfolg für
Albführens Colander "Coriolan"
(v. Colander a.d. Oxina / Alasca) Siegerfohlen
Holsteiner Hengste
von über 50 Fohlen
Albführens Colander "Charlotte"
(v. Colander a.d. J-Carlotta / Carthago) prämiert |
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| Fohlenschau
Albühren 10. Juli 2009
| Albführens
Colander |
"Cool Silvi"
a.d. Lady Silvia v. Silvio |
Goldmedaille
/ Siegerfohlen mit Höchstnoten |
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"Calira" a.d. Schakira
v. Sandro Z |
Silbermedaille |
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| Albführens
Caladetto |
"Coala Queen"
a.d. Queen v. Quattro B |
Silbermedaille
mit höchster Bewegungsnote |
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"Caya Rouge"
a.d. Kaya Rouge v. Papillon Rouge |
Silbermedaille
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Fohlenschau
Albführen 11. Juli 2008
Siegerfohlen und Gold für Colander- und Latizio-Fohlen
Siegerfohlen, 2 x Gold und 5 x Silber für
Albführen.
Am 11. Juni 08 veranstaltete der Pferdezuchtverband
Baden-Württemberg auf Albführen seine alljährliche
Fohlenschau. Mehr als 20 vorgestellte Youngster neben
den Mutterstuten ermöglichten Vergleiche und Rückschlüsse
auf die Vererbungsleistung. Der Fohlen-Jahrgang 2008
wurde von einem Richtergremium bestehend aus Zuchtleiter
Gert Gussmann und 1. Vorsitzenden Dieter Doll des Pferdezuchtverband
Baden-Württemberg im Vergleich mit anderen bewertet
und anschließend gebrannt. Vorgestellt wurden
Nachkommen von Albführen’s Colander, Latizio,
Santorin, sowie von einigen Fremdhengsten. Überragendes
Siegerfohlen wurde „Colago“, ein
Hengstfohlen von Albführen’s Colander
aus einer ‚Carthago’- Mutter. Zurecht holte
dieses Fohlen eine Goldplakette mit höchsten Noten
in allen vier Bewertungen (Typ, Körper, Bewegung
und Gesamteindruck). Richtergremium: „in allen
Aspekten ein weit überdurchschnittliches Fohlen“.
Nur knapp dahinter stand ein weiteres Albführer
Gold-Fohlen: „Latiro“, ein Hengstfohlen
von Albführen’s Latizio aus einer
‚Sandro Z’-Mutter. Ebenfalls höchste
Noten für das besonders hübsche und sehr bewegungsstarke
Fohlen.
Gold holten auch ein Hengstfohlen v. „Diamond
Hit“ und ein weiteres Hengstfohlen von „Danone“.
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Absage
- Championat 2008
Das diesjährige Albführen-Championat am 26.
/ 27. Juli ist leider abgesagt. Terminüberschneidungen
mit dem süddeutschen Championat in Nörtlingen
und gleichzeitig dem Youngster Cup in Donaueschingen
/ Immenhöfe, sowie eine eigene Großveranstaltung
an diesem Wochenende veranlassten uns zu dieser Maßnahme.
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| Hengstschau
24. Februar 2008 Ein
Highlight jeden Jahres ist die traditionelle Hengstschau
des Hofgut Albführen. Wieder einmal wurde diese
perfekt organisiert und arrangiert von Gestütsleiter
Norbert Paul und seiner ‚Mannschaft’. Es
war eine willkommene Veranstaltung für Pferdefreunde
und vor allem für Pferdezüchter, um die Planung
der Zuchtsaison 2008 anzugehen. Bei Frühlings-Temperaturen
und strahlendem Sonnenschein erlebten viele hundert
Interessierte diese Hengst- und Nachkommen-Präsentation,
fachmännisch kommentiert durch Dr. Ferdinand Hodel
.
Dr. Hodel gab verständliche Erläuterungen
über Zusammenhänge der Vererbung in der Pferdezucht.
Er führte die wesentlichen Punkte der Hengstlinien
und den Stellenwert der Stutenstämme sowie wiederholt
auftretende Vererber-Kombinationen an und erklärte
dem interessierten Publikum, dass bedeutende Vererber
nicht nur in den Hengstlinien weiterleben, sondern vor
allem auch in den Mutterlinien. Gestütsleiter N.
Paul ließ eine ‚Elite-Garde’ von prämierten
Fohlen, ein-, zwei- und dreijährigen Stuten und
Hengsten aufmarschieren und demonstrierte anhand dieser
„Albführer Nachkommen“ die Ausführungen
des Kommentators.
Es war ein Hochgenuss, der Springdemonstrationen
der Hengste und deren Nachkommen beizuwohnen. Die ‚Springer’
zeigten sich hervorragend in Art und Technik, mit schnellen
Reflexen, jede Höhe meisternd, beim Freispringen
wie auch unter dem Sattel mit Bereiterin Tatjana Bühler.
Wer zweifelt noch an der Tatsache, dass die Väter
von Albführens Colander und Vivaldi (Contender
und Darco) führend sind in der Hitliste der Springpferde-Vererber
(World Breading Federation for Sport Horses).
Auch die Dressur kam bei der Hengstvorstellung
nicht zu kurz. Albführens Bereiterin Laura Aas
zeigte eindrucksvoll die Bewegungsstärken des De
Niro-Nachkommen „Daramis“, der unter der
Kandarre korrekte M-Lektionen zeigte. - Etwas Neues
ließ sich Norbert Paul einfallen, indem er den
dressurbetonten „Santorin“, Sohn des ‚Verkaufsmillionärs’
Sandro Hit, unter dem Springsattel ebenfalls unter Laura
Aas zeigte. Santorin bestach durch perfekte Leistung
über den hohen Sprüngen.
Résumé der Hengstschau:
Züchterfeedback von R. Studer, CH Niederwil : „...
wieder eine Steigerung - von Jahr zu Jahr - , selten
habe ich eine so gelungene Hengstschau gesehen...“
Danke für dies Lob.
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Holst., * 2005
Calato / Caletto I / Leander |
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08. und 09. Juli 2006
Albführen - Championat
Ergebnisse auf einen
Blick
Sonntag, 9. Juli 2006
Springpferdeprüfung
Kl. A / L / M
Springprüfung
Kl. M m.St. (f. gkörte Hengste)
Samstag, 8. Juli
2006
Freispring-Championat
Fohlen-Championat
(springbetont)
Fohlen-Championat
(dressurbetont) ausgefallen |
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| 19.Februar
2006
Hengstschau Hofgut Albführen
Große Gala für Albführen’s
Hengste
Am 19. Februar 2006 war es wieder soweit.
Zum 3. Mal öffnete Albführen seine Tore, um
hunderten von Züchtern und Interessenten (vor allem
auch aus der Schweiz) einen Blick auf die äußerst
interessante neue Hengstkollektion des HOFGUT ALBFÜHREN
aus nächster Nähe zu ermöglichen. In
weiser Voraussicht ließ Gestütsleiter N.
Paul in der herrlich geschmückten Reithalle noch
Anfang des Jahres die Tribünen in der Halle erweitern,
so dass diese mit den entstandenen Galerien fast den
Charakter einer Oper hatte.
Für die fachmännisch kompetente
und unterhaltsame Moderation wurde der bekannte Auktionator
und vereidigte Sachverständige Volker Raulf aus
Nordrhein-Westfalen verpflichtet. Die brillant herausgebrachten
7 Deckhengste: Artus xx, Colander, Daramis, Gastello,
Latizio, Santorin und Vivaldi van de Kampel wurden zuerst
einzeln a. d. Hand im Schritt und Trab vorgestellt und
nach jedem Hengst einige seiner Nachkommen. Von Albführen’s
Ramonus, der leider letztes Jahr kurz vor dem CHIO,
Aachen eingeschläfert werden musste, wurde den
Zuschauern ein Video auf der Großleinwand von
seinen spektakulären Runden in Aachen gezeigt.
Ebenso ein Video sah man von Albführen’s
Laudatio - der jetzt in Brasilien seinen Hafer verdient
– aus dem Dressur-Stadion in der Aachener Soers.
Albführen’s Gastello mit Olaf Peters im Sattel
bei einem Auftritt in Aach ließ ebenfalls von
der Leinwand grüßen.
Danach stellte die Auszubildende Laura
Aas den erst 3-jährigen Neuerwerb Albführen’s
Santorin unter dem Dressur-Sattel gekonnt und souverän
vor. Es war erstaunlich, wie gelassen und selbstbewusst
der Junghengst seine 3 hervorragenden Grundgangarten
in der doch relativ engen Halle präsentierte. Nach
einer kurzen Umbaupause ging es zum Freispringen: spektakulär,
der Auftritt des gerade 20 Monate alten Colander Nachkommen,
der kurzfristig aus der Herde genommen wurde und die
Freispring-Gasse sensationell meisterte.
Der 9-jähr.Vollblüter Artus
xx, Mitte August 05 von der Rennbahn nach Albführen
gewechselt, hatte zuvor keine Bekanntschaft mit bunten
Stangen. Er überwand die Hindernisse mit einer
vorbildlichen Beintechnik und Bascule, so dass er tosenden
Applaus bekam. Auch die weiteren 8 Freispringer - alles
Nachkommen Albführer Deckhengste wie z.B. von Laudatio,
Ramonus und Gastello - zeigten ausnahmslos souveräne
Runden und die Stangen lagen des Öfteren im Höchtstmaß.
Schnell war die Freispring-Gasse
weggeräumt und Daramis, Gastello, Latizio, Colander
und Vivaldi konnten unter dem Dressur- bzw. Springsattel
gezeigt werden. Albführen’s Daramis und Laura
Aas glänzten bei Ihrer Dressur-Kür. Latizio
und Colander – mit Norbert Paul im Sattel –
zeigten gekonnt weit überdurchschnittliche Sprünge.
Der mehrfache Schweizer Meister und Nationenpreis-Reiter,
Walter Gabathuler stellte beeindruckend den 7-jährigen
Erfolgshengst Vivaldi van de Kampel vor. Nach einigen
S-Platzierungen bereits im Januar ds. Js. wird Herr
Gabathuler dieses großartige Springtalent zukünftig
international vorstellen. |
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